Sie sind wieder da. Letztes Jahr gab es kaum Pilze, dieses Jahr umso mehr.

Wir finden auf dem Weg zum Melken genügend Pilze für ein leckeres Abendessen.

Einmal haben wir eine große Ladung für den Eigenbedarf getrocknet, wie ihr auf dem Bild sehen könnt.  Wir ernten nur einen kleinen Teil der vorhandenen Pilze.

Auffällig ist, dass die Pilze eigentlich nur auf den Wegen wachsen. Pilze mögen keine überdüngten Böden. Macht 1 Meter Abstand hier schon einen Unterschied?

Bedroht Gülledüngung unsere heimischen Pilze?

 

Der Sommer ist voll da und die Blühflächen stehen in voller Pracht. Unsere Hofmitte hat sich wirklich in ein Blütenmeer verwandelt. Es kommen Woche für Woche neue Blütenarten und es ist spannend diese viele uns unbekannten Blumen im Detail zu betrachten. Aber auch von weiten gibt es spannende Veränderungen: nach der anfänglichen Grünphase erscheint der Grundton nun Pink, mal eher Gelb oder für einen kurzen Moment gar bläulich.

                          

Bis auf dem sonnigen Beet beim Wäschepavillon haben sich die Blühflächen gut entwickelt. Warum dort zT. gar nichts wachsen wollte (auch nach dem Nachsäen nicht) ist uns noch ein Rätsel, evtl starker Kalkmangel. Ein hirseähnliches Gras fühlt sich dort leider umso wohler.

Insgesamt haben wir an allen Standorten gezielt gejätet, was noch einmal einige Stunden Arbeit war. Melde, Eichen, Franzosenkraut und dieses hirseähnliche Gras musste wegen zu starker Konkurrenz weg.

Es gibt viele einige Insekten in den Blühflächen. Vor allem Hummeln und Schwebfliegen verschiedener Art, ein paar Bienen und selten Schmetterlinge. Die Bienen bevorzugen offensichtlich die Borretsch-Beete in unserem Garten, ein Wolke Schwebfliegen findet sich täglich um die Blüten des 2m hohen Liebstöckels.

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